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BILDUNGSANGEBOT FÜR SCHULEN

Die Ermittlungsakten der Zentralen Stelle enthalten grundlegende und zentrale Erkenntnisse über NS-Verbrechen sowie den rechtstaatlichen Umgang mit diesen Verbrechen. Diese pädagogisch-didaktisch aufzubereiten, ist Aufgabe des außerschulischen Lernortes. Unter direkter oder indirekter pädagogischer Lernbegleitung durch einen Archivpädagogen setzen sich Schüler/-innen mit den aufbereiteten Quellen auseinander.

Das Angebot ist für alle Schularten ab Klasse 8 geeignet. Ein Besuch im außerschulischen Lernort dauert zwischen 1 ½ und 5 ½ Stunden. Besuchstag ist der Mittwoch. Klassen, die lediglich das Torhaus besuchen, können dies nach vorherige Absprache an einem anderen Wochentag tun.

Auf Anfrage und mit genügend Vorlaufzeit besteht die Möglichkeit, dass einzelne Schüler/-innen oder Gruppen eine GFS bzw. Fük-Prüfung oder eine Facharbeit, z. B. im Rahmen eines Seminarkurses, vorbereiten.

Zu den einzelnen Modulen und weiteren Informationen über das Bildungsangebot gelangen Sie hier.

 

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